1. Riesige Fossilienentdeckungen mitten im Monument
2. Dinosaurier-Eier so „gut erhalten wie frisch“
3. 44 neue Dinosaurierarten
2025 war ein regelrechtes Rekordjahr: Rund 44 neue Dinosaurierarten wurden beschrieben, also fast eine neue Art pro Woche! Diese stammen aus Fundorten auf der ganzen Welt, von China und der Mongolei bis Argentinien. Die Vielfalt zeigt, wie lebendig und dynamisch das Feld der Paläontologie heute ist.
4. Europas „fehlende“ Ceratopsier endlich gefunden
Lange suchten Forscher nach belegten Funden von gehörnten Dinosauriern, den Ceratopsiern, in Europa. Jetzt wurde endlich klar: Der ungarische Ajkaceratops gehört wirklich zu dieser Gruppe – ein überraschender Beleg dafür, dass diese Pflanzenfresser auch den europäischen Kontinent bevölkerten.
5. Dino-Fußspuren als KI-Zeitmaschine
6. Gigantische Fußabdruck-Felder in den Alpen
7. Dinosaurier-Forschung 2026 startet stark
Schon im neuen Jahr wurden die ersten neuen Dinosaurierarten für 2026 beschrieben, z. B. Ferenceratops shqiperorum – ein Pflanzenfresser, der früher zu einer bekannten Art gerechnet wurde, jetzt aber seine eigene Gattung bekam.
Warum das alles so wichtig ist
Diese Funde sind nicht nur für Dinosaurier-Fans spannend: Sie zeigen, wie Lebewesen auf unserem Planeten über Millionen von Jahren entstanden, sich angepasst und ausgebreitet haben. Sie helfen auch, evolutionäre Prozesse, Klima-Veränderungen und sogar das Verhalten von Tieren zu verstehen, die der Mensch nie live erlebt hat.
Fazit
Die Dinosaurier-Forschung ist kein verstaubtes Museumsthema. Sie ist lebendig, global und technologisch hochmodern. Mit neuen Fossilien, KI-Analysen und spektakulären Ausgrabungen schreibt die Wissenschaft jeden Monat neue Kapitel über die Urzeitgiganten unseres Planeten. Bleib dran – wer weiß, welche Urzeit-Überraschung als Nächstes enthüllt wird!

